Familienrecht

Im Familienrecht bietet Frau Rechtsanwältin Dr. iur. Astrid Felber kompetente Beratung und erforderlichenfalls Vertretung vor allem in den Bereichen:

  • Trennung von Ehepartnern und sich daraus ergebende Folgen, insbesondere Unterhalt für die Zeit des Getrenntlebens, Kindesunterhalt, Ehewohnung, (vorläufige) Aufteilung des Hausrats
  • Ehescheidung und sogenannte Folgesachen, insbesondere Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich, nachehelicher Unterhalt, elterliche Sorge, Umgangsrecht, Altersvorsorgeunterhalt
  • Nichteheliche Lebensgemeinschaft, z.B. Unterhalt wegen Betreuung eines nichtehelichen Kindes, Kindesunterhalt, elterliche Sorge

Die von Frau Rechtsanwältin Felber angebotene Beratung und Vertretung richtet sich dabei nach dem Grundsatz: So wenig Anwalt wie möglich, aber gleichzeitig doch so viel Anwalt wie nötig.

Für Mandanten hat dies den Vorteil, dass keine unnötigen Verfahren zu Themen "vom Zaun gebrochen" werden, über die sich die (ehemaligen) Partner auch problemlos selbst einigen können.

Soweit es zum Streit kommt, setzt sich Frau Rechtsanwältin Felber natürlich entschieden und nachdrücklich für die Interessen ihrer Mandanten ein.

Selbstverständlich bietet Frau Rechtsanwältin Felber auch die Vertretung in einvernehmlichen Scheidungen an - landläufig oft überschrieben als "gemeinsamer Anwalt". Das heißt:

Zwar kann ein Rechtsanwalt als Interessenvertreter nur einen der scheidungswilligen Ehepartner vertreten. Wenn sich die Parteien aber über die wesentlichen Folgen der Trennung und Scheidung ohnehin einig sind oder es schlicht nichts zu regeln gibt, zum Beispiel weil während der Ehe kein gemeinsames Vermögen erwirtschaftet wurde, das zu verteilen wäre, und beide Ehepartner ihren Lebensunterhalt durch eigene Erwerbstätigkeit verdienen, kann es zur Umgehung vermeidbarer Kosten und unnötigen Streits sinnvoll sein, wenn nur ein Ehepartner anwaltlich vertreten die Scheidung beantragt und der andere Partner der Scheidung lediglich zustimmt.

Frau Rechtsanwältin Felber berät Sie orientiert an Ihrer jeweiligen Situation, ob diese - von zahlreichen Scheidungswilligen aus unterschiedlichen Gründen angestrebte - Form der einvernehmlichen Scheidung in Ihrem konkreten Fall in Betracht kommt.